Selbst ich kann mich nicht vom Beitrag zur Klimaerwärmung freisprechen, jedoch bin ich nur ein kleiner Fisch im großen Sündenpool. Die wirklich dicken Fische müssen gefangen werden - schlachten wird man sie nicht können, aber vielleicht auf eine Weniger-CO2-Diät setzen. Ich hoffe, dass sich langsam mal etwas in den Köpfen der Leute ändert, was wahrscheinlich bloß passiert, wenn Regierungen und Unternehmen vorbildlich, im Sinne von umweltbewusst und medienwirksam umweltbewusst, aggieren.
Bleiben wir bei den Medien: Die aktuelle Medienpräsenz gefällt mir ziemlich gut. Überall sieht man Nachrichten, Berichte und Dokumentationen, die sich mit dem Thema Klimawechsel befassen. Doch ein weiterer Schritt muss in die Richtung getan werden! Es bringt nichts sensationsgeil, wie immer, nur davon zu berichten, weil der sogenannte Klimagipfel von Kopenhagen stattfindet. Viel mehr sollten Menschen weltweit über Ursachen und Folgen der Klimaerwärmung genauso aufgeklärt werden wie über AIDS. Vielleicht sogar noch mehr, denn es kann nicht nur jeden treffen, sondern es betrifft halt jeden!!!
So habe ich letztens einen ausführlichen Bericht über ein, ich weiß nicht ob wirklich offiziell, gestecktes Ziel der Reduktion von CO2 um jährlich 18 Mrd. Tonnen, um die dauerhafte Erwärmung von 2°C zu halten, gesehen. Die Einsparung wurde theoretisch allein durch fünf oder sechs einfache Ideen, welche man weltweit durchgeführen könnte, bereits zur Hälfte realisiert. Wer sich unter solchen Zahlen nicht viel vorstellen kann, den verweise ich auf http://www.breathingearth.net/ (Einfach mal drauf schauen und staunen!). Das heißt gut 9 Mrd. Tonnen CO2 weniger wie zum Beispiel durch den verringerten Konsum von Fleisch wie in Wien, wo es jeden Donnerstag in allen Cafeterias und in vielen Restaurants nur vegetarisches Essen gibt. Andere Ideen waren der weltweite Austausch von uralten Kühlschränken vorallem in Dritteweltländern, da diese dort echte Stromfresser sind und die Menschen sich meist keine modernen Geräte leisten können, weltweites Kochen mit sogenannten Wonderbags (Kochsäcken) oder verbreitete Wiederaufforstungsaktionen, um CO2 in Wäldern zu binden.
Letztendlich können wir alles etwas tun - ohne uns großartig einzuschränken und den gewohnten Lebensstandard zu verlieren. Vielleicht ist dies der Sinn des Lebens: Die Erhaltung unserer Erde in ihrer gesamten Schönheit und Artenvielfalt. Damit es nicht irgendwann heißt: Escape from the Blue Planet..
Bleiben wir bei den Medien: Die aktuelle Medienpräsenz gefällt mir ziemlich gut. Überall sieht man Nachrichten, Berichte und Dokumentationen, die sich mit dem Thema Klimawechsel befassen. Doch ein weiterer Schritt muss in die Richtung getan werden! Es bringt nichts sensationsgeil, wie immer, nur davon zu berichten, weil der sogenannte Klimagipfel von Kopenhagen stattfindet. Viel mehr sollten Menschen weltweit über Ursachen und Folgen der Klimaerwärmung genauso aufgeklärt werden wie über AIDS. Vielleicht sogar noch mehr, denn es kann nicht nur jeden treffen, sondern es betrifft halt jeden!!!
So habe ich letztens einen ausführlichen Bericht über ein, ich weiß nicht ob wirklich offiziell, gestecktes Ziel der Reduktion von CO2 um jährlich 18 Mrd. Tonnen, um die dauerhafte Erwärmung von 2°C zu halten, gesehen. Die Einsparung wurde theoretisch allein durch fünf oder sechs einfache Ideen, welche man weltweit durchgeführen könnte, bereits zur Hälfte realisiert. Wer sich unter solchen Zahlen nicht viel vorstellen kann, den verweise ich auf http://www.breathingearth.net/ (Einfach mal drauf schauen und staunen!). Das heißt gut 9 Mrd. Tonnen CO2 weniger wie zum Beispiel durch den verringerten Konsum von Fleisch wie in Wien, wo es jeden Donnerstag in allen Cafeterias und in vielen Restaurants nur vegetarisches Essen gibt. Andere Ideen waren der weltweite Austausch von uralten Kühlschränken vorallem in Dritteweltländern, da diese dort echte Stromfresser sind und die Menschen sich meist keine modernen Geräte leisten können, weltweites Kochen mit sogenannten Wonderbags (Kochsäcken) oder verbreitete Wiederaufforstungsaktionen, um CO2 in Wäldern zu binden.
Letztendlich können wir alles etwas tun - ohne uns großartig einzuschränken und den gewohnten Lebensstandard zu verlieren. Vielleicht ist dies der Sinn des Lebens: Die Erhaltung unserer Erde in ihrer gesamten Schönheit und Artenvielfalt. Damit es nicht irgendwann heißt: Escape from the Blue Planet..
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