Am Wochenende war ich seit längerem mal wieder abends unterwegs. Es ist halt nicht einfach "Veranstaltungen" zu finden, die meinen Geschmack treffen und meine Erwartungen erfüllen können. Außerdem ist es gerade deswegen, dass man nicht jedes Wochenende weggeht, wirklich was besonderes. Man freut sich viel mehr und spart nebenbei noch eine Menge Geld! So ging es mal wieder nach Dresden ins Triebwerk zum Reopening nach der Sommerpause. Obwohl wir Samstagabend weggehen und das Triebwerk halb 12 seine Forten öffnete, sind wir trotzdem erst Sonntag 0:30 Uhr da. Irgendwie kommt es mir so vor, als würden die Party's auch immer später beginnen. Auch das Publikum hat sich etwas geändert - jedenfalls im Gegensatz zu früher, also für mich im Gegensatz zu Oktober letzten Jahres als das erste mal dort war. So konnte man am Sonntagnachmittag in einem Forum dieses Zitat lesen: "hab schon besseres erlebt... publikum war irgendwie anders als sonst... gut, da stellt sich die frage: was ist besser: ein laden voller klatschis oder ein laden mit leuten die sich vom computer mal losreißen konnten oder sich muddis ausgehrock geliehen haben...?!". Genau das konnte man beobachten. Auf dem Mainfloor, auf welchem eigentlich Techno zu hören sein sollte, ertönten softe Elektroklänge und alle Mützen- und Kragenträger (die Klatschis) flippten aus. Als dann das Mädel mit dem völlig unpassenden Outfit (knöchellanger beiger Rock und weißer Pulli) auftauchte - ihr Freund war übrigens einer der Vollbärtigen, die sich vom Computer losrissen - konnte ich mir mein Grinsen kaum noch verkneifen, womit ich bestimmt nicht alleine war!
Als es dann später richtig rumste und die Musik sich besserte, wurden die Leute leider immer weniger. Wenigstens hatte man genug Platz, so dass ich mich über vier Stunden der Musik (hemmlungslos) hingeben konnte und vorallem der zweite Floor, auf dem Minimal und Hardtek gespielt wurde, gefiel mir gut. Als es draußen schon wieder hell wurde, waren zwar die Beine schwer, aber es war trotzdem richtig toll gewesen. Ich weiß jetzt sogar, dass ich auch ohne Alkohol bzw. ziemlich wenig so richtig abgehen kann, was mir vor einiger Zeit noch schwer viel.
Als es dann später richtig rumste und die Musik sich besserte, wurden die Leute leider immer weniger. Wenigstens hatte man genug Platz, so dass ich mich über vier Stunden der Musik (hemmlungslos) hingeben konnte und vorallem der zweite Floor, auf dem Minimal und Hardtek gespielt wurde, gefiel mir gut. Als es draußen schon wieder hell wurde, waren zwar die Beine schwer, aber es war trotzdem richtig toll gewesen. Ich weiß jetzt sogar, dass ich auch ohne Alkohol bzw. ziemlich wenig so richtig abgehen kann, was mir vor einiger Zeit noch schwer viel.
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