Mein Geburtstag steht vor der Tür und somit die komischste Zeit des Jahres, wie ich finde! Ich feier gern Geburtstage, nur nicht meine Eigenen. Schon seit einigen Jahren verbinde mit ihnen nicht so viel Fröhlichkeit wie man eigentlich sollte. Man wird halt älter und die Zeit scheint auch immer schneller zu vergehen. Man blickt mit Wehmut auf das vergangene Lebensjahr zurück - erfreut sich an schönen Erinnerungen und versucht alles "Unangenehme" zu vergessen oder sogar zu verdrängen.
Vielleicht stammt meine Einstellung auch von dem Bedürfnis nicht im Mittelpunkt stehen zu wollen. Natürlich freue ich mich über all die vielen Glückwünsche und über jede kleine Aufmerksamkeit, jedoch möchte nicht, dass wegen mir extra "ein Faß aufgemacht wird". Ein andere Erklärung wär für mich der Beginn des Herbstes. Gerade aus dem Sommerloch geklettert, fällt man in das nächste tiefe Loch, welches durch das kühler sowie nasser werdende Wetter und die immer kürzeren Tage aufklafft. So fällt es wahrscheinlich vielen Leuten immer schwerer sich zu motivieren, frühs aus dem Bett zu kommen oder kreative Ideen zu sammeln für Job und Freitzeit, vorallem wenn man am Morgen den ersten Blick aus dem Fenster wagt und ein grauer, verregneter Herbsttag schon auf einen wartet.
Da ich zur Zeit immer länger schlafe, jedoch nach dem Schlafen nie wirklich erholt bin und mich eher wie erschlagen fühle, ähnelt das stark den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit, welche mir letztes Jahr sehr zu schaffen machte. Diese Jahr blieb ich weitestgehend verschont, was wohl am Extrasonnetanken während des Urlaubes im Februar lag. Bis gerade eben war mir der Begriff "Herbstmüdigkeit" noch unbekannt, aber in diversen Foren wird dieser Begriff geprägt und beschreibt so ziemlich genau meinen aktuellen Gemütszustand. Passende Ratschläge, was man dagegen tun sollte, findet man auch sofort. So ist die Rede von viel frischer Luft, viel Licht und etwas Sport. Falls das nicht hilft, weckt mich bitte Ende September wieder auf!
Vielleicht stammt meine Einstellung auch von dem Bedürfnis nicht im Mittelpunkt stehen zu wollen. Natürlich freue ich mich über all die vielen Glückwünsche und über jede kleine Aufmerksamkeit, jedoch möchte nicht, dass wegen mir extra "ein Faß aufgemacht wird". Ein andere Erklärung wär für mich der Beginn des Herbstes. Gerade aus dem Sommerloch geklettert, fällt man in das nächste tiefe Loch, welches durch das kühler sowie nasser werdende Wetter und die immer kürzeren Tage aufklafft. So fällt es wahrscheinlich vielen Leuten immer schwerer sich zu motivieren, frühs aus dem Bett zu kommen oder kreative Ideen zu sammeln für Job und Freitzeit, vorallem wenn man am Morgen den ersten Blick aus dem Fenster wagt und ein grauer, verregneter Herbsttag schon auf einen wartet.
Da ich zur Zeit immer länger schlafe, jedoch nach dem Schlafen nie wirklich erholt bin und mich eher wie erschlagen fühle, ähnelt das stark den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit, welche mir letztes Jahr sehr zu schaffen machte. Diese Jahr blieb ich weitestgehend verschont, was wohl am Extrasonnetanken während des Urlaubes im Februar lag. Bis gerade eben war mir der Begriff "Herbstmüdigkeit" noch unbekannt, aber in diversen Foren wird dieser Begriff geprägt und beschreibt so ziemlich genau meinen aktuellen Gemütszustand. Passende Ratschläge, was man dagegen tun sollte, findet man auch sofort. So ist die Rede von viel frischer Luft, viel Licht und etwas Sport. Falls das nicht hilft, weckt mich bitte Ende September wieder auf!
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