Zur Zeit ist alles etwas eigenartig und schwierig. Von allen Seiten wird man kritisiert, bei seiner Arbeit gestört, genervt oder arogant "angemacht". Wieso kann sich nicht jeder einfach um seine eigenen Dinge kümmern, etwas produktives machen oder sich ein Hobby suchen?
Ein harmonisches Umfeld ist irgendwie anders.. und genau dieses fehlt mir in letzter Zeit. Einfach mal die Seele baumeln lassen, sein eigener Herr sein und die gewonnene Freiheit genießen, aber was solls, da müssen es positives Denken, ein kleines Lächeln und vom letzten Urlaub träumen wohl wieder einmal richten.
Eigentlich wollte ich heute "Von Fischen und vom Fischen" (kleiner Bericht vom Live-Poker vor ein paar Tagen) schreiben; doch irgendwie ist mir nicht dannach.. Heute kommt mir irgendwie bloß alles störende in den Sinn. So dass ich mich über die Aroganz, Ignoranz und die mangelnde Toleranz meiner Mitmenschen auslassen möchte. Ein Kommiliton von mir mit einen der besten "Wenn du keine Ahnung hast, einfach mal die Klappe halten"-Sätze: "Wer kein Skat kann, der lernt halt Pokern". Eine Antwort hab ich mir (vielmehr ihm!) ersparrt, da man mit solchen Leuten nicht diskutiert, sondern sie im Glauben recht zu haben lässt. Er hat ledigleich ein "Wenn du wüsstest.."-Grinsen bekommen. Ich spiel ja nun seit fast drei Jahren Poker, hab mich darüber hinaus ausführlich mit den theoretischen Ansätzen beschäftigt und weiß wann ich wie agieren muss, so dass ich von mir behaupten kann, langfristig gesehen, ein "Winning-Player" zu sein. Das wohl wichtigste und wertvollste, was ich dabei erlangen konnte, ist der Erfahrungsschatz; gelernt hab ich nicht bloß wie man solides Poker spielt, sondern viel mehr konnte ich über mich selbst, das Leben und meine Mitmenschen lernen. Auch eine Reihe von Eigenschaften charakterisieren mich heute mehr als damals zum Beispiel Geduld, Disziplin, Selbstbeherrschung, Konzentration etc. Alle diese Fähigkeiten heben mich von der grauen Maße ab, welche sich die Zeit mit unwesentlichen, nicht kreativen Tätigkeiten wie dem Fernsehen vertreibt. Deshalb kann ich an dieser Stelle mit Sicherheit behaupten, dass mein Kommiliton überhaupt keine Ahnung vom Poker hat, noch weniger von der Zeit und dem Schweiß, welchen ich invistiert habe, um soweit zu kommen. Für mich ist jede Poker-Hand ein Kampf. Ein Kampf gegen die Varianz (gegen Glück und Pech), gegen verschiedenste Charaktere und vorallem gegen mich selbst, mich ständig zu motivieren und zu konzentrieren. Ein Kampf der nur langfristig gewonnen werden kann!
Da mir ja nicht wie manchen Spielern, die sich ihr ganzes Leben lang auf der positiven Seite der Varianz tummeln, "die Sonne aus dem Arsch scheint", empfinde ich heute als ganz normal trotz guten Spiels mehrere Tage am Stück Dollar um Dollar zu verlieren, da ich weiß, dass ich mein Bestes gebe und irgendwann die Früchte meiner soliden Arbeit ernte. Für mich sind es eh bloß Zahlen, gedanklich unterteilt in Einheiten.. ein Hoch auf die Gelassenheit!
Ein harmonisches Umfeld ist irgendwie anders.. und genau dieses fehlt mir in letzter Zeit. Einfach mal die Seele baumeln lassen, sein eigener Herr sein und die gewonnene Freiheit genießen, aber was solls, da müssen es positives Denken, ein kleines Lächeln und vom letzten Urlaub träumen wohl wieder einmal richten.
Eigentlich wollte ich heute "Von Fischen und vom Fischen" (kleiner Bericht vom Live-Poker vor ein paar Tagen) schreiben; doch irgendwie ist mir nicht dannach.. Heute kommt mir irgendwie bloß alles störende in den Sinn. So dass ich mich über die Aroganz, Ignoranz und die mangelnde Toleranz meiner Mitmenschen auslassen möchte. Ein Kommiliton von mir mit einen der besten "Wenn du keine Ahnung hast, einfach mal die Klappe halten"-Sätze: "Wer kein Skat kann, der lernt halt Pokern". Eine Antwort hab ich mir (vielmehr ihm!) ersparrt, da man mit solchen Leuten nicht diskutiert, sondern sie im Glauben recht zu haben lässt. Er hat ledigleich ein "Wenn du wüsstest.."-Grinsen bekommen. Ich spiel ja nun seit fast drei Jahren Poker, hab mich darüber hinaus ausführlich mit den theoretischen Ansätzen beschäftigt und weiß wann ich wie agieren muss, so dass ich von mir behaupten kann, langfristig gesehen, ein "Winning-Player" zu sein. Das wohl wichtigste und wertvollste, was ich dabei erlangen konnte, ist der Erfahrungsschatz; gelernt hab ich nicht bloß wie man solides Poker spielt, sondern viel mehr konnte ich über mich selbst, das Leben und meine Mitmenschen lernen. Auch eine Reihe von Eigenschaften charakterisieren mich heute mehr als damals zum Beispiel Geduld, Disziplin, Selbstbeherrschung, Konzentration etc. Alle diese Fähigkeiten heben mich von der grauen Maße ab, welche sich die Zeit mit unwesentlichen, nicht kreativen Tätigkeiten wie dem Fernsehen vertreibt. Deshalb kann ich an dieser Stelle mit Sicherheit behaupten, dass mein Kommiliton überhaupt keine Ahnung vom Poker hat, noch weniger von der Zeit und dem Schweiß, welchen ich invistiert habe, um soweit zu kommen. Für mich ist jede Poker-Hand ein Kampf. Ein Kampf gegen die Varianz (gegen Glück und Pech), gegen verschiedenste Charaktere und vorallem gegen mich selbst, mich ständig zu motivieren und zu konzentrieren. Ein Kampf der nur langfristig gewonnen werden kann!
Da mir ja nicht wie manchen Spielern, die sich ihr ganzes Leben lang auf der positiven Seite der Varianz tummeln, "die Sonne aus dem Arsch scheint", empfinde ich heute als ganz normal trotz guten Spiels mehrere Tage am Stück Dollar um Dollar zu verlieren, da ich weiß, dass ich mein Bestes gebe und irgendwann die Früchte meiner soliden Arbeit ernte. Für mich sind es eh bloß Zahlen, gedanklich unterteilt in Einheiten.. ein Hoch auf die Gelassenheit!
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